Hans Söllner

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„I red a bloß gscheid Da Her“

HANS SÖLLNER Bock to Talk – März 2017
„I red a bloß gscheid Da Her“

„Was ist Gott?“

Am 5. Januar 2017 in der Süddeutschen Zeitung – Von Seehofer bis Hans Söllner

„Als Gott uns im Paradies die Früchte vom Baum der Erkenntnis verweigerte, verweigerte er uns damit auch die Erkenntnis, sich in seine göttliche Richtung zu entwickeln. Das Wort Gott ist für uns heute „Gott sei Dank“ ein universeller Erlaubnisschein, all die Verbrechen zu begehen, die wir begehen. Egal ob es um Krieg, Umwelt, Medizin, Sexualität, Erziehung oder Ernährung geht. In „Gottes Namen“ erlauben wir uns heute, „Teufel“ zu sein. Ja, das sind wir. Teufel. Wir durften schon damals nicht die Erkenntnis haben, es zu ändern.“
Hans Söllner, Liedermacher

„Bloß A Gschicht“ in München

Peter Pichlers Theaterstück „Bloß A Gschicht“ nach dem Buch von Hans Söllner ist heute Abend im Vereinsheim in München als szenische Lesung mit Musik noch einmal Live zu erleben.

MEHR INFO

21. Dezember

Zum ersten mal zu sehen / hören. Eine Eine Welturaufführung sozusagen:

Schönhuber – Seehofer – Hofer

Aus gegebenem Anlass:

„Respekt, Herr Dylan“

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Aus aktuellem Anlass nochmal der Brief vom Hans an den frisch gekürten Literaturnobelpreisträger Bob Dylan:

Wenn ich mich heute hier her setze, dann fällt es mir wirklich schwer etwas zu schreiben über einen Menschen, der mich mal mehr und mal weniger, aber immerhin die letzten 30 Jahre ununterbrochen mit sich konfrontiert hat. Über mein Sexualleben zu schreiben wäre einfacher, das ist fast genauso lange da wie er und doch haben sie nichts gemeinsam, außer daß sie beide eben da sind. weiterlesen

Die Süddeutsche über die Wirtshaus-Tour im Dorfstadl in Traubing

„Söllner steht im Schottenrock auf der Bühne, nuschelt in breitestem Bairisch vor sich hin und muss oft selbst darüber lachen, was er da so gerade erzählt: Dafür lieben sie ihn, den Rasta aus Reichenhall, den bayerischen Marihuana-Freiheitskämpfer aus dem Berchtesgadener Land, der scharfsinnige Texte munter plaudernd mit Kuriosem, Nachdenklichem und Privatem vermischt“.

http://www.sueddeutsche.de/muenchen/starnberg/wirtshaus-tour-laecheln-und-noch-einen-joint-rauchen-1.3190728

Hans Söllner auf der ANTI-TTIP-DEMO in München

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Im Herz’n bin I a RASTA…

Ein bewegender Brief an Hans Söllner

Sehr geehrter Herr Söllner,

vielleicht darf ich auch „Lieber Hans“ sagen…, obwohl wir uns nicht kennen…

Ich habe gerade Dein Buch fertig gelesen und war bei der Passage, dass Dein Sohn vom Lehrer mit den Worten, „Setz dich doch zu deinem Clown von Vater zur Sitzblockade…“, aus der Klasse geworfen wurde, sehr emotional und den Tränen nahe! Selten hat mich eine „Lebensgeschichte“ so berührt, so nachdenklich, so freudig und trotzdem so ärgerlich gemacht… Ärgerlich über den Staatsapparat, der Dich so fertig machen wollte und diese ganzen Ungerechtigkeiten die Dir widerfahren sind.
RESPEKT Mann!!! Wie hast Du das bloß ausgehalten…!

Nun kurz zu meiner Entschuldigung!!!

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„Wenn die CSU auf ÖKO macht“

Das hier sagt nicht Hans Söllner, sondern die Süddeutsche Zeitung:

Bio„Irgendwo werden sich schon ein paar Quadratkilometer finden, wo man der Natur halbwegs ihren Lauf lassen kann. Nur, an der Umweltsituation im Freistaat wird das wenig ändern. Sie ist dadurch geprägt, dass allen voran die Landwirtschaft immer schneller die Ressourcen zerstört, von denen sie lebt. Das Hochwasser in Niederbayern hat gerade erst wieder daran erinnert, wie gewaltig die Bodenerosion durch den Maisanbau ist. Was in Jahrhunderten an Humus gewachsen ist, schwemmt ein einziger Gewitterregen fort. Die Massentierhaltung bedroht die Trinkwasserversorgung künftiger Generationen. Ackerbau beschränkt sich auf nur noch wenige Nutzpflanzen, was ein dramatisches Schwinden der Artenvielfalt zur Folge hat.

All das sind Probleme, die auf Landesebene schwer gelöst werden können. Die Staatsregierung aber nimmt sie noch nicht einmal zur Kenntnis. Im Gegenteil: Auf keinem anderen Feld der bayerischen Politik gab es in den letzten zehn Jahren einen vergleichbaren Rückschritt wie im Naturschutz.“

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