Hans Söllner

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Author: Team Söllner (Seite 2 von 2)

Neuer Hühnerstall ist Fertig.

Gott sei Dank noch vor dem Winter fertig geworden. Der neue Hühnerstall. Ich hab wunderschöne Hühner und einen noch schöneren Gockel. Chabos, eine Zwerghuhnrasse, die nicht den ganzen Garten umackert . Eigentlich hab ich sie nur, weil ich immer noch gerne mal Semmelknödel esse aber mir keine Eier mehr kaufen will. Jedem, der 300qm Grund hat und gern Knödel isst, kann ich das nur empfehlen. Ab nächstes Jahr will ich züchten und dann verschenke ich sie in Gruppen ( 1 Hahn mit 3-4 Hühner) natürlich nur an Leute die nicht schlachten.
Hühnerhaltung ist nicht wirklich einfach wenn man will dass es ihnen gut geht.
Hans Söllner
PS Man darf sie sogar in Wohngebieten halten mit einem Gockel.

Tierschutzverein Friesing e.V. Die Hühnerretter. Die suchen immer gute Plätze für Hühner.Wer gleich damit anfangen will,bitte dort melden. Danke

 

 

Ein grosses Danke schön an unsere Nachbarn…

Ein grosses Danke schön an unsere Nachbarn, die auch Bauern sind, weil sie ihre Leiten unseren Bienen zu liebe nur noch zwei mal im Jahr mähen. So haben die Blumen und Gräser Zeit ihre Samenstände zu entwickeln damit es nächstes Jahr auf der Wiese wieder summt. Danke schön.
Hans Söllner

 

Es ist dasselbe wie bei den Menschenrechtsverletzern.

Wenn sich Fleischfresser, Massentierhalter und Amtstierärzte ihre Taten schön reden, dann kommt das dabei raus.
Ein Danke an die Demeter Bauern!!

Hans Söllner

Warum? Warum? Warum? Warum?

Egal von wem dieser Bericht ist,ich weiß es ist die Wahrheit!
Weil ich nie davon höre dass sie männliche Kinder weg schmeißen!

Warum?
Warum?
Warum?
Warum?
Warum?
So wenig Schamgefühl und Mitleid, so wenig Anstand und Anteilnahme und so wenig Stolz und Mut, wie Frauen in der deutschen Politik bisher zeigten und haben, egal wie sie alle heissen, Merkel, Haderthauer , von der Leyen oder Aigner, habe ich in den 40 Jahren, die ich ihnen jetzt schon zu schaue beim Demokratie und Menschenrecht vernichten, noch nicht erlebt.
Warum setzen sich unsere Frauen aus Politik und Wirtschaft nicht vehement für die Rechte der Frauen auf der ganzen Welt ein.
Weil sie selbst nicht mehr sind als die Männer, die für dieses Unrecht sorgen?
Weil sie selbst mehr Mann als Frau sind, wenn sie nach 20 Jahren Politik endlich da sind, wo sie hin wollten ?
Weil du mit Mitgefühl und Ehrlichkeit nicht in die Politik gehen brauchst?
Weil sie das Fleisch von gequälten Kreaturen fressen und deshalb selbst zu quälenden Kreaturen werden.
Sag es mir, Seehofer, der du die Nummer 1 bleiben willst im Waffenexport!
Sag es mir ganz leise damit niemand deine Lügen hört. Uns wäre wahrscheinlich in den letzten 20 Jahren viel Elend erspart geblieben, wenn es diese Art der “ Müllentsorgung“ auch in Deutschland gegeben hätte.
Zumindest würde niemand von einer „familienfreundlichen“ Armee reden oder Kinder ab dem 6. Monat in Kindertagesstätten stecken, damit die Bindung zur Mutter nicht zu stark wird.
SchämtEuch!!!!
Hans Söllner

1. Vegetarier Stammtisch im Zallis in Ainring.

Obwohl ich kein reiner Vegetarier bin, ich esse Fisch, war ich heute im Zallis beim ersten Vegetarier Stammtisch dabei. Ein angesagtes Naturkost Cafe in Ainring. Beste Küche, vollwertig, vegetarisch und vegan. Die Karin ist Gesundheitsberaterin GGB und sie kocht natürlich dem entsprechend gut.Alles aus frischen Zutaten und ein kleiner Naturkost Laden ist auch dabei, in dem es z. B. die berühmten Waldviertler Schuhe vom Heini Staudinger gibt. Obst, Gewürze, Getreide, Tees , Gemüse und super selbst gebackene Kuchen und Brot.Ein netter kleiner Garten und guter Wein. Was will man mehr.
Hans Söllner

Kühe mit Hörner ?

Kühe mit Hörner ?
Frei auf einer Wiese ?
Danke Bauer. Ja wirklich, danke.
Ich hab es nicht geträumt, ich hab es gesehen.
Nicht weit von hier.
Hans Söllner

 

Bei all ihren Untersuchungen wird nicht heraus kommen…

Bei all ihren Untersuchungen wird nicht heraus kommen , wie schon vor dreissig Jahren und so wird es bleiben, bis sie ihnen die Waffen nehmen. Dann schaut die Sache ganz plötzlich anders aus und eine Art Gleichgewicht ist wieder hergestellt.
Hans Söllner

 

 

An die Landwirtschaftsminister!

Eigentlich sollte man meinen , dass nach einem solchen Artikel die Bauern und Landwirte auf die Barrikaden gehen, weil man sie wieder einmal nur belogen hat.
Konzerne und Firmen, die diese Gifte vertreiben, sollten wegen Vorspiegelung falscher Tatsachen und Körperverletzung angezeigt werden.
Wenn das nicht passiert, sollte ein Landwirtschaftsministerium diese Gifte sofort verbieten , denn wie heisst es so schön in der Amtssprache: Im Zweifel für den Angeklagten und diese Gifte bedeuten ein Todesurteil für unsere Fauna und Flora und in letzter Konsequenz auch für die Landwirtschaft und für uns .
Nicht ich oder die Bauern oder die Bienen oder die Schwalben müssen den Vertreibern dieser Gifte beweisen dass sie gefährlich sind, sondern sie müssen uns das Gegenteil beweisen,nämlich, dass sie es nicht sind. Bienenfreundlich bedeutet nur, dass die Biene nicht sofort stirbt, sondern erst später. Aber tot ist tot. Oder?
Ohne eine Petition oder monatelangen Schriftwechsel erwarte ich von den deutschen Landwirtschaftsministern ein SOFORTIGES VERBOT dieser Insektizide für Ganz Deutschland. Schreibt auch ihr ihnen das, dann bin ich es diesmal nicht alleine.
Hans Söllner

Dieser Artikel war heute im Freilassinger Anzeiger zu lesen und ich möchte mich auf diesem Weg dazu äussern.

Dieser Artikel war heute im Freilassinger Anzeiger zu lesen und ich möchte mich auf diesem Weg dazu äussern. Wir reisen auf der ganzen Welt herum und wenn wir von Thailand oder aus Peru zurück kommen, dann schütteln wir den Dreck, der sich in unseren Reisetaschen und unserer Kleidung angesammelt hat, einfach vor dem Haus aus und verstauen unsere Reisetaschen, Wanderschuhe und Taucherbrillen im Speicher. Bis nächstes Jahr. Wir schütteln dadurch Samen und Kleinstlebewesen, die wir in unserem Gepäck mit brachten, einfach hier in unsere Landschaft und wundern uns dann, dass plötzlich Lebewesen und Pflanzen auf tauchen, die es vorher hier nicht gab.Wenn wir nicht damit umgehen können, dass sich Blumen und Tiere und auch Menschen, aus fremden Ländern bei uns ansiedeln, die wir selbst mit gebracht oder hier her geholt haben , dann sollten wir einfach zu Hause bleiben Dann allerdings gibt es kein billiges Fleisch oder Soja mehr aus Südamerika und keine billigen Spargelschneider aus Polen und vor allem keinen kik. Nun zu meinem Anliegen und zu den ganzen Leuten die wahre Springkrautvernichtungsorgien feiern und mit Stöcken und Sensen alles nieder mähen , von dem sie glauben dass es nicht hier her gehört.Ich bin zwar nur Hobby Bienenhalter aber hier bei uns sehen die Felder so aus wie auf den Fotos. Es blüht nichts mehr. Die Felder sind, bis auf den Mais, alle abgeerntet. Alle Seitenstreifen sind gemäht und verwüstet, sogar Wiesen- Feld und und Wanderwege fallen ihren Schlegelmähmaschinen zum Opfer. Nichts überlebt diesen Wahnsinn. Alles was unseren Bienen zur Zeit noch bleibt, um ihre Brut zu versorgen und Wintervorrat ein zu tragen,sind die “ Gott sei Dank“ mittlerweile ,riesigen Felder von Springkraut. Ich bitte deshalb darum diese Felder als letzte Nahrungsquelle für Bienen und andere
Insekten nicht nur nicht zu vernichten, sondern sie noch zu verbreiten.Übrigens schmecken die Samen von Springkraut sehr gut und fehlen bei uns in keinem Salat. Über die immer stärker spürbare Ausländerfeindlichkeit äussere ich mich heute hier noch gar nicht.Liebe Grüsse.
Hans Söllner

 

Zubetonieren einer Quelle auf dem Untersberg!

Zum Artikel im Freilassinger Anzeiger.
Sehr geehre Herren.
Eigentlich ist es schwer, diesen Akt des amtlich angeordneten Vandalismus nach zu vollziehen und was immer sich irgendwer von der Unteren Naturschutzbehörde mit dem Herrn Maltan, in Zusammenarbeit mit dem DAV, gedacht hat und was die Gründe dafür waren , die Goldbründel Quelle zu zu betonieren, es macht einfach wütend, wenn man immer aufpassen muss, dass man die richtigen Worte findet, für die Schäden, die sie anrichten, ohne beleidigend zu werden. Es ist anstrengend für unser einen , die Gedankengänge eines Herrn Maltan oder eines Herrn Grabner oder die des DAV nach zu vollziehen, ohne den Eindruck zu erwecken, dass man etwas besser weiss oder kann. Ich weiss nur, was passiert, wenn die untere Naturschutzbehörde ein Baumhaus in Piding besichtigt oder der Landrat davon redet, in einer rechtlichen Pflicht zu sein.
Es werden Strafen angedroht und Ultimaten ausgesprochen, an die sich jeder normale Bürger zu halten hat.
Und genau das ist es, was ich auch hier verlange von unserem Landrat und seiner rechtlichen Pflicht: Die Androhung einer Strafe für den DAV und die Untere Naturschutzbehörde, falls diese den angerichteten Schaden bis zum 30. 9 2014 nicht behoben haben.
Hans Söllner
PS
Zusatzstrophe zu dem Lied
„Irgendwann werds merka, dass ma Göid ned fressen kon“Schau am Untersberg zua, wia a se weg draht und scheniert
Weil da Alpenverein seine Quäin zua betoniert
Weil Naturschutz unsern Landrat überhaupt ned interessiert
Und ois hintam Rucken von de Leit passiert

Schau am Untersberg zua, wia a zua Hex ume schaut
Weil a se schamt dass koana aufsteht und sich koana mea wos traut
Weil da Maltan in seinem Amt, überhaupt ned funktioniert
Weil a woas das a sei Arbat nia valiert

Aba irgendwann werns aufsteh, ja, olle mit anand
Und gemeinsam werns maschiern ins Berchtesgadner Landratsamt
Und dann gibts endlich de Watschn und neamt werd übrig bleim
Wenns es nuamoi durchs Haberföid treim

Koana schimpft und koana bettlt,
Koana zwingt oda bedroht
Schau da Himme is blau- weiss
Abas Land is braun und tot
Koana lacht und koana freit se, auf da ganzen Wäit werd grafft
Und Berchtsgodn hots Wassa a bei Nestle kafft.

 

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