Hans Söllner

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Politik (Seite 1 von 3)

Musteranzeige gegen Landwirtschaftsminister Schmidt wegen der eigenmächtigen Glyphosat-Entscheidung

Weil es in den letzten Tagen etliche Anfragen gab, wie man es Hans Söllner nachmachen könne mit seiner Anzeige gegen Landwirtschaftsminister Schmidt, hier der allgemein formulierte, um persönliche Angaben bereinigte Mustertext einer möglichen Anzeige. Ihr könnt diese bei eurer zuständigen Staatsanwaltschaft oder aber auch der seines Wohn- und Wahlbezirkes Nürnberg-Fürth einreichen

Schmidt-Anzeige-Für-alle

Zu diesem Thema aus der Süddeutschen Zeitung:

Mitten in Europa, in Deutschland, im niedersächsischen Artland, wehrt sich eine Gemeinde gegen das umstrittene Pestizid-Votum des Landwirtschaftsministers. Ihr Antrieb? „Der gesunde Menschenverstand“. Gallisches Dorf

TTIP stoppen! Klima retten! Armut bekämpfen!

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Gauweiler von A bis Z !!!

Gott sei Dank sind wir endlich bei Z angekommen und dieses Überbleibsel aus der Strauß Ära geht dahin, wo ich ihn am liebste seh. Zum Teufel. Hat eh nie wirklich einer gewusst, für was er eigentlich da ist und was er will, außer Schwule und Aidskranke verfolgen und diskriminieren. Der Herr Saubermann von dieser Sau- ber Partei.
Is guad wieda der Kaschpal.
Hans Söllner

A-Z_GAUWEILER_FreitagTeaser

HIER ZUM GANZEN GAUWEILER ABC AUS DER ZEITUNG „FREITAG“

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„Justiz in Bayern“

TAZJa das kennen wir dich von irgendwo her,oder? Das sagen Leute die Wahrheit und in diesem Fall mal zwei Polizisten und dann passiert ihnen das,was man ganz einfach psycho Terror nennt.Dieses Interview hätte ich vor 15 Jahren geben können als sich Staatsanwaltschaft,Richter und Polizisten einig waren dass sie mich in den Wahnsinn treiben und auch bei mir hätten sie es bei nahe geschafft wenn ich nicht so davon überzeugt gewesen wäre dass ich Recht bekomme.Hab ich natürlich nicht, denn wer pisst schon seinen eigenen Leuten ans Bein.In diesem Fall ist es eigentlich noch schlimmer weil es sich hier um Kollegen handelt die einfach instinktlos und ohne nach zu denken Befehle ausführen und sie mutlos und feige einfach ihre Arbeit machen ,gegen ihre Kollegen. Nein, nicht Arbeit machen, Recht, Bewusstsein und Glauben an die Gerechtigkeit vernichten.Irgendwie beruhigt es mich fast, dass auch die Polizei zu spüren bekommt, dass es keinen Rechtsstaat gibt und Gesetze nichts mehr bedeuten.Ich kann nur hoffe dass es noch mehr von diesen Polizisten gibt die sich irgendwann mal sagen trauen :

Stopp,halt, das ist Unrecht und da mache ich nicht mit!!!!

Was ist den das für eine Justiz die zu schaut wie Politiker und Polizisten mit Drogen und Kinderpornografie handelt ,nicht nur handelt sondern selbst benutzt und verkauft, vergewaltigt und ermordet und dann einem Schmerzpatienten ,der legal Cannabis besitzen darf, durch Verfolgung und psycho Terror umbringt.

Ich scheiß auf diese Art von Recht und Gesetz und ich scheiß auf eure Moral und bedanke mich heute mal bei zwei Polizisten,dass sie den Mut haben, es laut zu sagen.

Ist ja schon mal ein Lichtblick.

Hans Söllner

 

 

(Wir danken der TAZ für die Bereitstellung des Artikels!)

 

Cannabis-Patient stirbt im Krankenhaus

Nachricht aus der Süddeutschen Zeitung
vom 19. Januar 2015:

  • Der Augsburger Cannabis-Patient Robert Strauss starb am Mittwoch im Alter von 50 Jahren an Organversagen
  • Er war Schmerzpatient und hatte eine Genehmigung der Bundesopiumstelle bekommen, legal Gras rauchen zu dürfen.
  • Im September nahm die Polizei ohne Durchsuchungsbefehl die Cannabis-Vorräte aus Strauss‘ Wohnung in Gewahrsam.
  • Sein Arzt vermutet: Hätte er weiter sein Gras gehabt, „wäre er jetzt vielleicht noch am Leben“.

Der Augsburger Cannabis-Patient Robert Strauss ist tot. Er starb am Mittwoch im Alter von 50 Jahren an Organversagen. Das bestätigte sein Arzt Franjo Grotenhermen am Montag. Im Dezember vergangenen Jahres hatte die SZ über Strauss berichtet. Er war Schmerzpatient, litt nach einer Tumor-Operation unter chronischen Rückenschmerzen. Weil er seine Medikamente nicht vertrug, bekam er im Februar 2014 eine Genehmigung der Bundesopiumstelle, als alternative Schmerztherapie legal Gras rauchen zu dürfen.

Den ganzen Artikel hier auf SZ-ONLINE weiterlesen.

Und die ganze Geschichte von Robert Strauss in einem Artikel aus der Süddeutschen Zeitung  vom 6. Dezember 2015:

Drogenpolitik in Bayern – Der gejagte Patient

Robert Strauss darf legal Marihuana konsumieren, weil er nach einer Tumor-Operation unter chronischen Schmerzen leidet. Trotzdem ist er den Schikanen der Augsburger Polizei ausgesetzt – und jetzt ermittelt auch noch die Staatsanwaltschaft gegen ihn.

Robert Strauss schüttelt den Kopf. Er kann das immer noch nicht fassen: Am Abend des 12. September, einem Freitag, um 19 Uhr, stürmte die Polizei seine Wohnung. Vier Bewaffnete in Uniform und ein Drogenfahnder. Sie marschierten zur Haustür herein, schoben Strauss zur Seite, rissen Schubladen auf, warfen Schränke um und durchwühlten seine Klamotten. Dann legten sie ihm Handschellen an und brachten ihn aufs Revier. Erst nach drei Stunden durfte er wieder gehen. Alles wegen ein bisschen Cannabis. 

Den ganzen Artikel hier auf SZ-ONLINE lesen.

Bock To Talk – Über Drogen Teil 3

Hans Söllner über Drogen – Bock To Talk Video Teil 3

Bock To Talk – Über Drogen Teil 2

Hans Söllner über Drogen – Bock To Talk Video Teil 2

Bock To Talk – Drogen Teil 1

Hans Söllner über Drogen

Bock To Talk – 20.11.2014

Hans Söllner ist in letzter Zeit für seine Haltung zur industrialisierten Landwirtschaft kritisiert worden. Zum Beispiel in der Fachzeitschrift TOP AGRAR unter der Überschrift „HANS SÖLLNER SCH….. AUF DIE BAUERN“. Hierzu Hans Söllner in seinem aktuellen BOCK TO TALK vom 20 .11 .2014:

Gegen Tierversuche am Max Planck Institut in Tübingen

Ich finde es geradezu ekelerregend und schamlos, dass es in der heutigen Zeit so etwas noch gibt. Tiermörder und Lebewesenvernichter dürfen sich Ärzte und Forscher nennen und unter dem Deckmantel von Gesundheit und Forschung Millionenfach Leben vernichten.Und nicht nur das, sie dürfen quälen und verstümmeln, verbrennen und ohne Grund Schmerzen zu fügen. Ich bedanke mich für den Mut und die Kraft all jener, die sich für dieses Leben und diese Mitbewohner auf unserer Erde einsetzen. Wenn wir es nicht mehr anders schaffen auf dieser Welt zu überleben, ohne Tierversuche, ohne Quälerei und Massenmorde in Schlachthöfen und Tierversuchsanstalten, dann sollten wir nicht über Demokratie und Freiheit reden, denn die Freiheit und die Demokratie aller Lebewesen auf dieser Erde sollte ein Inbegriff unseres eigenen Daseins werden.
Ich kann leider nicht vor Ort sein aber ich schicke euch meine ganze Kraft und Sympathie und die meiner Familie und unserer Haustiere für euren Mut dagegen zu sein. Ich wünsche euch 100000 Menschen bei euren Aktionen und dass die, gegen die sich euer Protest richtet, endlich erkennen dass Artgerecht nur die Freiheit ist.
Hans Söllner

TIERVERSUCHE TÜBINGEN
https://www.soko-tierschutz.org/de/tierversuche-tuebingen.html

NÄCHSTE DEMO AM 20.12.2014 !

www.soko-tierschutz.org
SOKO Tierschutz e.V. ist ein gemeinnütziger Verein, der sich für die Rechte der Tiere, sowie den Umwelt- und Verbraucherschutz einsetzt

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