Hans Söllner

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Hausdurchsuchungen

Es geht weiter in dem Zyklus mit absurder Begründung für eine Hausdurchsuchung, einer Haussdurchsuchung, weiterer Hausdurchsuchungen. Offene Verbotsdrohung für Söllner-Live in Bamberg. Nochmal Beckstein beleidigt. Und in der Berufungsverhandlung über das Gedicht „Mei Angst“ wird Hans Söllner tatsächlich freigesprochen: Der Richter sagt nämlich, dass „Beckstein tatsächlich ausländerfeindlich gehandelt hat“!

FREISPRUCH FÜR HANS SÖLLNER !

Hans Söllner überraschend freigesprochen!

Am 4.5.04 war die Berufungsverhandlung wegen des Gedichts und Songs „Mei Angst“(auf der Babylon-CD).Wegen der Zeile „Früher hams Hitler geheissen und Himmler,heute heissens Haider und Beckstein“ war H.S. in der ersten Instanz zu 18000 Euro verurteilt worden.

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Staatliche Repressalien

Einmal mehr ist Hans Söllner staatlichen Schikanen ausgesetzt. Die Amberger Polizei ruft ganz unverblümt zu einem „präventivem“ Verbot seiner Konzerte auf. Hier das Schreiben der Polizei:

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Beschluß Durchsuchung, 26.6.2001

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Hausdurchsuchung vom 17.7.2002

Mittwoch, 17.7.2002, in der Früh um 8 Uhr. Fünf Polizisten verschaffen sich Zutritt zum Haus von Hans Söllner, verpesten mit ihrer Anwesenheit die Privatsphäre des Sängers für eine Stunde.Wieder einmal suchen sie Unterlagen, was verdient der Söllner, damit sie ihn ordentlich verknacken können beim nächsten mal. Angeleiert wurde das Ganze von Staatsanwalt Erlbeck vom berüchtigten Gericht in Kempten ( „Du -darfst -Zigeunerjude-zum-Juden-Friedmann-sagen-Gericht“) und bestätigt vom einschlägigen Richter Hiptler aus Traunstein.

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Hausdurchsuchung 2002

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Beckstein beleidigt

Prozeß am 23. Juli 2003,15 Uhr Sitzungssaal A 123
Amtsgericht München (Justizgebäude Nymphenburger Str. 16)

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