Hans Söllner

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Kunst oder Beleidigung

Alles beginnt mit einem Bescheid ( „Unterlassungsbescheid“) der Behörden, was er singen darf und was nicht .Hans hält sich nicht an die Zensur, er liest aus dem Bescheid vor und das Publikum singt dann die Stellen an seiner statt. Dann geht es Schlag auf Schlag. Das erste Ermittlungsverfahren wegen Beleidigung von Gauweiler, Strauß und Stoiber. Seitenlang müssen Polizisten die Konzerte mitschneiden und abschreiben als „Beweismittel“. Sehr lesenswert das Gutachten zum Werk des Hans Söllner von Professor Kleinschmidt, der zur Verblüffung des Gerichts feststellt: Söllner macht Kunst, keine Beleidigungen.

Protokoll Söllner-Konzert im UnterHolz, 2.6.1988

Konzert-Protokoll vom 2.6.1988

Kreisverwaltungsreferat 06.06.1988
Hauptabteilung 111/x Ruf 16/xxxx
Auftritt des Liedermachers Hans Söllner im Theater UnterHolz am 02.06.1988

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Strafantragsbestätigung durch Franz Josef Strauß 23.4.1988

Ermittlungsverfahren wegen Beleidigung, 13.5.1988

Staatsanwaltschaft
bei dem Landgericht München 1

[…]
13.Mai 1988
Ermittlungsverfahren gegen den Beschuldigten Hans Söllner wegen Beleidigung.

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GUTACHTEN im Strafverfahren gegen den Liedermacher Johann Söllner

GUTACHTEN

von Prof.Dr.Erich Kleinschmidt, Ludwig-Maximilians-Universität

im Strafverfahren gegen den Liedermacher Johann Söllner

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Strafantragsbestätigung durch Edmund Stoiber 27.9.1988

Abschrift der Tonbandaufzeichnung SÖLLNER – Veranstaltung am 25.04.88

Kriminalpolizeinspektion Erding

[…]
SÖLLNER – Veranstaltung am 25.04.88 in 8050 Freising,  Veitsmüllerweg 2  „Lindenkeller“
Abschrift der Tonbandaufzeichnung

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Anhörung der Tonaufzeichnung des Dez.14 vom 9.03.88 in der Gaststätte „Wirtshaus im SchLachthof“, Zenettistr. 9, 8000 München 2

Anhörung der Tonaufzeichnung

Dez.14 vom 9.03.88 in der Gaststätte „Wirtshaus im SchLachthof“,
Zenettistr. 9,  8000 München 2
Zeit: 21.00 Uhr – 23.37 Uhr

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