Hans Söllner

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Zum Schluß, aber immer wieder sagt Hans Söllner …

Zum Schluß drei Stellungnahmen von Hans Söllner, die seine Ansichten und Haltungen wunderbar beleuchten: Zum Prozeß und Urteil im Fall Beckstein, zur Behandlung des türkischen jungen Mehmet durch den Innenminister und ein Brief an einen Richter – man möchte sagen: An alle Richter, die sich an ihrer Macht festhalten und nicht an der Gerechtigkeit…

Hans Söllner Statement zu dem Urteil

„Aber wo bleibt meine Ehre, wenn 11 Polizisten unangemeldet in mein Haus eindringen und mich beim Scheißen-Gehen bewachen, mein Laptop entwenden und mein ganzes Haus auf den Kopf stellen. Wo war meine Ehre, als 8 Polizisten bei einer Nacht- und Nebelaktion mein Auto durchsuchten, mein Hinterteil und mein Geschlechtsteil anfaßten, mich 1 1/2 Stunden belästigten, mich mit Waffen bedrohten und nicht einmal ein Wort der Entschuldigung über ihre Lippen kam, als sie nichts bei mir fanden. Wenn man dann sagt, wies wirklich ist, daß sie mich „ficken“ wollen, da fühlen sie sich dann plötzlich beleidigt. Da sind sie dann empfindlich.

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„ZU LANGSAM“ (Hans Söllner zur Sache Mehmet)

Ich weiß nicht, ob schon einmal einer dabei war, wenn ein Dr. Günter Beckstein angetrunken vor 2000 Besuchern in einem Bierzelt in das tobende Publikum schreit, wie er mit einem wie dem Mehmet verfahren würde und dass, wenn es nach ihm ginge, so einer keinen Fuß mehr auf bayrischen Boden setzen würde. Ich mag heute hier nicht sagen, an welche Zeit mich dieses Gejohle und Gekreische erinnert, aber man bekommt schon Angst wenn man weiß, zu was sich Menschen hinreißen lassen wenn sie einen Schuldigen suchen für ihre eigene Unfähigkeit zu leben und das noch dazu im alkoholisiertem Zustand.

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Brief von Hans Söllner an den Herrn Richter

Sehr geehrte Herrichter und Herrichterinnen

Nun gehe ich nicht davon aus dass Sie dieses mal zu meinen Gunsten entscheiden werden und erlaube mir Ihnen dieses Schreiben zu schicken. Da ich selbst auch kein Interesse daran habe meine Zeit mit Ihnen zu verbringen und es mir persönlich sowieso egal sein kann ob Sie nun anerkennen dass ich zum Glauben der Rasta übergetreten bin oder nicht, möchte ich Ihnen auf diesem Wege doch noch meine Gedanken mitteilen.

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