Neuigkeiten

Nach Söllners musikalischer Zwischenbilanz „Mei Zuastand“,  eingespielt und umgesetzt von seiner Band „Bayaman`Sissdem“, hören wir Söllner auf „SoSoSo“ mit neuen Songs, mit und ohne Band.

„Der Mann gehört ins „Great Bavarian Songbook“, in die Ruhmeshalle Bayerischer Songschmiede“  sagt der Bayerische Rundfunk – und da hat er wirklich mal in allen Punkten recht.
Irgendwo zwischen Bob Dylan, Johnny Cash und einem bayrischen Wilderer treibt Söllner sein Wesen – singt in der Songwriter-Tradition amerikanischer Direktheit, mit großem musikalischem Instinkt und so, als seien freiheitssuchende Pioniere in die Alpen zurückgekehrt.
Zwischen Folk, Country und Reggae findet „Bayaman`Sissdem“ den Raum, Söllners Gesang in rhythmische Bahnen zu lenken.


Weiterlesen: Söllner - SoSoSo

 

Unter dem Motto “Hanf in Bayern – friedlich fayern” findet am 7.7.2012 der Hanftag in München statt. Mit einer Demonstration durch die Münchner Altstadt wird sich dabei für Hanf als Rohstoff, Medizin und Genussmittel eingesetzt. Erwartet werden dazu viele bekannte Politiker und Hanfaktivisten, die sich für eine alternative Drogenpolitik unter gemäß dem Leitsatz “Prävention statt Repression” stark machen, chilliger musikalischer Begleitung und natürlich tausenden von Hanffreunden aus ganz Bayern!
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Die Hans-Söllner-Solo-Bayern-Wirtshaus-Tour 2011 jetzt auf DVD!

Im November 2011 war Hans Söllner mit seiner Gitarre unterwegs in Bayerns Wirtshäusern. Stephan Hofer, Schlagzeuger bei Bayaman Sissdem hat diese Tour mit seiner Kamera begleitet, war hinter der Bühne, und davor, hat mit Fans gesprochen und mit Wirten. Daraus ist ein wunderbarer einstündiger Dokumentarfilm entstanden. Dieser Film ist nun auf DVD exklusiv nur im TRIKONT Webshop erhältlich.

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Im Gästebuch ist kein Platz für persönliche Fehden, private Müllsammlungen, Beschimpfungen und sinnloses Auskotzen.

Andernfalls gibts demnächst hier kein Gästebuch mehr.

 

H.S.

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Respekt, Herr Söllner

Es ist nicht so, dass wir ihn nicht kennen würden. Und dennoch tanzt da wieder einmal ein Fremder im Zwielicht des Abends. Gerade als wir glauben, seine Setlist abschätzen zu können, schlägt der Mann einen Haken. Wenngleich sein Herz auch das Herz eines Rastamannes ist, seine Seele ist doch vielmehr die Seele eines Wanderpredigers, wie eins Woody Guthrie in seiner tiefsten Staubgeschichten-Ära. Sein Reggae ist alleine eine Liebeserklärung an Bob Marley, eine Hommage der Musik der Unterdrückten und Ausgebeuteten. Babylon als Synonym der tiefsten Abneigung gegen bayerische Biergemütlichkeit.
Ihn als bayerischen Bob Dylan zu sehen, wird diesem Mann dort auf der Bühne kaum gerecht, auch wenn es genügend Parallelen dazu gäbe. Wie Dylan selbst scheint Söllner stetig ein Suchender zu sein, ein Mann, der niemals sein Ziel erreichen kann, weil er sein Ziel ständig verändert.  Über sein Privatleben gibt es kaum Publikationen, und wenn dann scheinen sie ebenso verwinkelt und getrübt wie Dylans Beschreibungen in Chronicles. Zuzutrauen ist ihm alles, und die meisten tun dies vermutlich auch.

Weiterlesen: Ein schöner Text übern Hans

 
 

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