Hans Söllner

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Tag: artgerecht (Seite 1 von 2)

“Boah, wenn ich jetzt die Merkel wär..”

Hans Söllner in Capriccio im BFS über die „Causa Böhmermann“.
Ab Minute 2:53 unter folgendem Link: SÖLLNER IN CAPRICCIO

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„Freiheit muss weh tun – Mein Leben“ Buchpremiere im Münchner Volkstheater am 19.10.2015

Erste Pressestimmen zum Buch 

„Hans Söllner rechnet mit dem bayerischen Staat ab“ titelt die Abendzeitung,  der Münchner Merkur sieht die Autobiographie als „Hans Söllners Lebensbeichte:  So bin ich geworden, wer ich bin“ und die Süddeutsche erkennt „Die Wut und die Sprache“  weiterlesen

TTIP stoppen! Klima retten! Armut bekämpfen!

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„Meine Religion ist Frieden“

Hans Söllner zum Thema „Glaube“ in der Süddeutschen Zeitung vom 30. Mai 2015  weiterlesen

Gauweiler von A bis Z !!!

Gott sei Dank sind wir endlich bei Z angekommen und dieses Überbleibsel aus der Strauß Ära geht dahin, wo ich ihn am liebste seh. Zum Teufel. Hat eh nie wirklich einer gewusst, für was er eigentlich da ist und was er will, außer Schwule und Aidskranke verfolgen und diskriminieren. Der Herr Saubermann von dieser Sau- ber Partei.
Is guad wieda der Kaschpal.
Hans Söllner

A-Z_GAUWEILER_FreitagTeaser

HIER ZUM GANZEN GAUWEILER ABC AUS DER ZEITUNG „FREITAG“

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Cannabis-Patient stirbt im Krankenhaus

Nachricht aus der Süddeutschen Zeitung
vom 19. Januar 2015:

  • Der Augsburger Cannabis-Patient Robert Strauss starb am Mittwoch im Alter von 50 Jahren an Organversagen
  • Er war Schmerzpatient und hatte eine Genehmigung der Bundesopiumstelle bekommen, legal Gras rauchen zu dürfen.
  • Im September nahm die Polizei ohne Durchsuchungsbefehl die Cannabis-Vorräte aus Strauss‘ Wohnung in Gewahrsam.
  • Sein Arzt vermutet: Hätte er weiter sein Gras gehabt, „wäre er jetzt vielleicht noch am Leben“.

Der Augsburger Cannabis-Patient Robert Strauss ist tot. Er starb am Mittwoch im Alter von 50 Jahren an Organversagen. Das bestätigte sein Arzt Franjo Grotenhermen am Montag. Im Dezember vergangenen Jahres hatte die SZ über Strauss berichtet. Er war Schmerzpatient, litt nach einer Tumor-Operation unter chronischen Rückenschmerzen. Weil er seine Medikamente nicht vertrug, bekam er im Februar 2014 eine Genehmigung der Bundesopiumstelle, als alternative Schmerztherapie legal Gras rauchen zu dürfen.

Den ganzen Artikel hier auf SZ-ONLINE weiterlesen.

Und die ganze Geschichte von Robert Strauss in einem Artikel aus der Süddeutschen Zeitung  vom 6. Dezember 2015:

Drogenpolitik in Bayern – Der gejagte Patient

Robert Strauss darf legal Marihuana konsumieren, weil er nach einer Tumor-Operation unter chronischen Schmerzen leidet. Trotzdem ist er den Schikanen der Augsburger Polizei ausgesetzt – und jetzt ermittelt auch noch die Staatsanwaltschaft gegen ihn.

Robert Strauss schüttelt den Kopf. Er kann das immer noch nicht fassen: Am Abend des 12. September, einem Freitag, um 19 Uhr, stürmte die Polizei seine Wohnung. Vier Bewaffnete in Uniform und ein Drogenfahnder. Sie marschierten zur Haustür herein, schoben Strauss zur Seite, rissen Schubladen auf, warfen Schränke um und durchwühlten seine Klamotten. Dann legten sie ihm Handschellen an und brachten ihn aufs Revier. Erst nach drei Stunden durfte er wieder gehen. Alles wegen ein bisschen Cannabis. 

Den ganzen Artikel hier auf SZ-ONLINE lesen.

Bock To Talk – Über Drogen Teil 3

Hans Söllner über Drogen – Bock To Talk Video Teil 3

Bock To Talk – Über Drogen Teil 2

Hans Söllner über Drogen – Bock To Talk Video Teil 2

Dabei sein beim Dagegen sein – Demonstration gegen Tierversuche –

Ich weiß dass man vieles, was man machen sollte, nicht machen kann

und ich weiß auch, dass man vieles, was man macht, nicht machen sollte,

ich weiß auch, dass man vieles nicht machen will, was man darf und vieles was gemacht werden muss, nicht machen will.

Ich weiß aber auch , dass ich nicht überall dabei sein kann, wo ich dabei sein sollte und dafür ist FB eine gute Blattform, um  euch mit zu teilen, was mir wichtig wäre.

Am 20.12 ist noch einmal eine Demonstration gegen  Tierversuche an MPI in Tübingen aber ich kann nicht dabei sein. So leid es mir tut.

Ich hoffe von ganzen Herzen, dass viele dabei sein können, wollen und dürfen und möchte denen, den 20.12.,  noch einmal ins Gedächtnis rufen und mich gleichzeitig dafür bedanken dass sie das machen ,was ich gerade nicht kann. Dabei sein beim Dagegen sein.
Ich bin trotzdem dagegen.
DEMO SÖLLNER
Um sich auf den Weg zu machen, muss man vor die Türe gehen

Danke

Hans Söllner

 

WEITERE INFOS ZUR DEMO AUF soko-tierschutz.org

Wagenhalle Stuttgart

Kunst kennt keine Öffnungszeiten!

Das ist ja nun wirklich nichts Neues für mich und wenn es auf dieser Welt und ganz besonders in einem Land wie Deutschland etwas gibt, was der Obrigkeit nicht gefällt und ein Dorn im Auge ist, dann doch wohl kreatives, freiheitliches und demokratisches Denken. Ein absolutes Muss für jede Stadt sollte eine solche Einrichtung sein. Ganz besonders wichtig aber für die Rudolf Steiner Stadt Stuttgart ist es, dafür zu sorgen, dass Künstlerinnen und Künstler ihre Kreativität frei ausleben und leben können, ohne dass irgend jemand bestimmt, was Kunst ist und wann sie statt zu finden hat. Schon alleine deshalb weil es ihrem Ansehen und ihrer Glaubwürdigkeit schadet, nach all dem was in den letzten Jahren in dieser Stadt passiert ist und was sich die Obrigkeit und die Justiz, allen voran ihre Innenminister im Bezug auf Freiheit und Gerechtigkeit geleistet haben. Wen Kunst stört , den stört auch Freiheit, wen Freiheit stört, den stört auch Hautfarbe und Herkunft, wen Hautfarbe und Herkunft stört, den stört das Leben an sich. Sollten wir nicht eher dafür sorgen, dass Menschen egal welcher Herkunft und welche Interessen sie auch immer haben, ihren Gedanken und ihrer Liebe freien Lauf lassen können, damit sie in Frieden und ausgeglichen mit uns und unseren Mitbürgern leben können?
Beschämend finde ich, dass man hier versucht etwas zu regeln, was man nicht regeln kann. Wie immer und überall auf der Welt. Wir sind keine Masthühner oder Mastschweine die man 4 mal am Tag füttert und denen man in 24 Stunden zweimal Tag und zweimal Nacht vorgaukelt, damit sie schneller ihr Schlacht Gewicht erreichen oder noch mehr Eier legen. Wir sind Menschen und zu unserer artgerechten Haltung gehört es, dass wir uns frei entfalten können. Diese Entfaltung findet nicht zwischen 12.00 und 15.00 Uhr statt und auch nicht vor 21.00 Uhr, sondern genau dann, wenn sie da ist. Keine Minute eher oder später. Denn was nutzt es dir wenn du Flügel hast, diese aber nicht benutzen darfst.
Ich appelliere hier heute an die Verwaltung der Stadt Stuttgart und vor allem an die Bevölkerung dieser schönen Stadt, sich dafür einzusetzen, dass Kunst das bleibt, was sie ist. Der nicht regelbare Zustand von Geist, Körper und Seele, der uns zu dem macht was wir sind.
Menschen.

Hans Söllner

 

INFOS:

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https://m.youtube.com/watch?v=5NacAwGhbQ8

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