Hans Söllner

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„I red a bloß gscheid Da Her“

HANS SÖLLNER Bock to Talk – März 2017

Gauweiler von A bis Z !!!

Gott sei Dank sind wir endlich bei Z angekommen und dieses Überbleibsel aus der Strauß Ära geht dahin, wo ich ihn am liebste seh. Zum Teufel. Hat eh nie wirklich einer gewusst, für was er eigentlich da ist und was er will, außer Schwule und Aidskranke verfolgen und diskriminieren. Der Herr Saubermann von dieser Sau- ber Partei.
Is guad wieda der Kaschpal.
Hans Söllner

A-Z_GAUWEILER_FreitagTeaser

HIER ZUM GANZEN GAUWEILER ABC AUS DER ZEITUNG „FREITAG“

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Bock To Talk – Über Drogen Teil 2

Hans Söllner über Drogen – Bock To Talk Video Teil 2

Wagenhalle Stuttgart

Kunst kennt keine Öffnungszeiten!

Das ist ja nun wirklich nichts Neues für mich und wenn es auf dieser Welt und ganz besonders in einem Land wie Deutschland etwas gibt, was der Obrigkeit nicht gefällt und ein Dorn im Auge ist, dann doch wohl kreatives, freiheitliches und demokratisches Denken. Ein absolutes Muss für jede Stadt sollte eine solche Einrichtung sein. Ganz besonders wichtig aber für die Rudolf Steiner Stadt Stuttgart ist es, dafür zu sorgen, dass Künstlerinnen und Künstler ihre Kreativität frei ausleben und leben können, ohne dass irgend jemand bestimmt, was Kunst ist und wann sie statt zu finden hat. Schon alleine deshalb weil es ihrem Ansehen und ihrer Glaubwürdigkeit schadet, nach all dem was in den letzten Jahren in dieser Stadt passiert ist und was sich die Obrigkeit und die Justiz, allen voran ihre Innenminister im Bezug auf Freiheit und Gerechtigkeit geleistet haben. Wen Kunst stört , den stört auch Freiheit, wen Freiheit stört, den stört auch Hautfarbe und Herkunft, wen Hautfarbe und Herkunft stört, den stört das Leben an sich. Sollten wir nicht eher dafür sorgen, dass Menschen egal welcher Herkunft und welche Interessen sie auch immer haben, ihren Gedanken und ihrer Liebe freien Lauf lassen können, damit sie in Frieden und ausgeglichen mit uns und unseren Mitbürgern leben können?
Beschämend finde ich, dass man hier versucht etwas zu regeln, was man nicht regeln kann. Wie immer und überall auf der Welt. Wir sind keine Masthühner oder Mastschweine die man 4 mal am Tag füttert und denen man in 24 Stunden zweimal Tag und zweimal Nacht vorgaukelt, damit sie schneller ihr Schlacht Gewicht erreichen oder noch mehr Eier legen. Wir sind Menschen und zu unserer artgerechten Haltung gehört es, dass wir uns frei entfalten können. Diese Entfaltung findet nicht zwischen 12.00 und 15.00 Uhr statt und auch nicht vor 21.00 Uhr, sondern genau dann, wenn sie da ist. Keine Minute eher oder später. Denn was nutzt es dir wenn du Flügel hast, diese aber nicht benutzen darfst.
Ich appelliere hier heute an die Verwaltung der Stadt Stuttgart und vor allem an die Bevölkerung dieser schönen Stadt, sich dafür einzusetzen, dass Kunst das bleibt, was sie ist. Der nicht regelbare Zustand von Geist, Körper und Seele, der uns zu dem macht was wir sind.
Menschen.

Hans Söllner

 

INFOS:

https://m.facebook.com/story.php?story_fbid=738449429583965&id=519317024830541

https://www.facebook.com/profile.php?id=100006113447116&refid=52

https://m.youtube.com/watch?v=5NacAwGhbQ8

Bock To Talk – 20.11.2014

Hans Söllner ist in letzter Zeit für seine Haltung zur industrialisierten Landwirtschaft kritisiert worden. Zum Beispiel in der Fachzeitschrift TOP AGRAR unter der Überschrift „HANS SÖLLNER SCH….. AUF DIE BAUERN“. Hierzu Hans Söllner in seinem aktuellen BOCK TO TALK vom 20 .11 .2014:

„ARTgerecht“ braucht eure Hilfe!!!

Über 90.000 Menschen haben bereits die Unterschriftenaktion „Artgerecht – Lasst die Tiere wie sie sind!“ unterschrieben!
Das Ziel sind 100.000 Unterschriften, damit sie sich für eine Änderung der Tierschutzgesetzgebung einsetzen können.
Helft ihnen bitte mit eurer Unterschrift, einem Like oder dem Teilen des Posts!
Dauert nicht lang und macht Sinn!

HIER GEHTS ZUR UNTERSCHRIFTENAKTION

Danke, Hans Söllner

Tollwood-Artgerecht-Teaser

15. Juli 2014

Ich kann,
was ich muss,
Weil ich will .

SCHADE !!!

Schade, dass ihr nicht gemerkt habt, dass ich euch nicht beleidigen wollte, sondern euch nur darauf hinweisen wollte, dass es so nicht weiter gehen kann.
Schade, dass gerade die, die sich am meisten aufregen über diesen Text,die sind,die für dieses Anbaudesaster verantwortlich sind, weil es ihnen nur ums Geld geht und Maisanbau ab Oktober von der EU nicht mehr subventioniert wird und deshalb noch schnell alles umgebrochen wird, was auch eine schöne Wiese sein könnte.
Schade, dass ihr nicht in euere Ställe raus schaut und nach schaut ob euere Tiere Artgerecht gehalten werden und es ihnen gut geht.Ob sie sauber sind und satt, wenn sie schon im Stall sein müssen.
Schade, das gerade die anonymen Nicknames und Hosenscheisser hier auf dieser Seite ,die mich beleidigen und bedrohen, die sind , die zu feige sind, ihre Beleidigungen nach Brüssel zu schicken oder an das Landwirtschaftsministerium oder der Frau Aigner. Aber das könnten sie nicht anonym, das können sie nur hier.
Schade dass es so einfach ist 10 000 Hühner in einen Stall ein zu sperren unter dem Deckmantel von Verordnungen und Gesetzen an die man sich zu halten hat.
Schade, dass ihr zu feige seit,um euch gegen Brüssel auf zu lehnen und weiter vergiftet und weiter quält.
Schade, dass ihr immer noch nicht gemerkt habt, dass ich meine Nahrungsmittel regional bei Bauern kaufe,ja bei Bauern,denen ich vertraue und die ihr Land mehr lieben als das ganze Geld und die noch wissen was Artenvielfalt bedeutet ,weil sie selbst Bienen haben oder wir Honig gegen ungespritztes Obst und Gemüse tauschen.
Schade dass ich selbst nicht Bauer geworden bin, denn mein Vater war Schlosser.
Schade dass ihr nicht aufgepasst habt, denn nicht ich war der , der im Nebel versinkt vor Scham, sondern der Untersberg.
Schade dass ihr heute Nacht ruhig schlafen könnt , während sich in der Zwischenzeit euere Kälber in den Plastikboxen vorm Haus zum sterben nieder legen , keine 10 Meter von ihren Müttern entfernt.
Schade, dass ihr nicht den Mut habt ,für euere Fehler gerade zu stehen und endlich etwas ändert.
SCHADE!!!

Hans Söllner

PS: Anbei schicke ich den ganzen Welternährern noch ein paar Bilder von dem , was sie unter Artenvielfalt verstehen.

Irgendwann werds merka, …

Irgendwann werds merka, das ma Göid ned fressen konn!

Schau am Untersberg zua , wiara im Nebe vasinkt
Weil unsa Bauernland nach Odl und nach Kunstdünga stinkt,
Weils bloss ums Göid geht und um Macht und weil se koana meha scheniert,
Weils bloss nu Mais obaun und koa Bleame meha bliat.

Schau am Untersberg zua ,wiara se schamt und wiara read,
Weil koa Amsl meha singt und koa Schmetterling meha fliagt,
Koane Kia meha auf da Wiesn ,eanan Dreck fahrns naus in Woid,
Und fürs Viecha schindn kriags an hauffa Göid.

Koana schimpft und koana bettlt,
Koana zwingt oda bedroht,
Schau da Himme is blau – weiss
Abas Land is braun und tot
Koana lacht meha, koana freid se, bloss im Wirtshaus werd nu grafft,
weil se da Baua d Mille a beim Aldi kafft.

Es is nu gor ned so lang her do hots nu Äpfe gem und Birn
Und de Bauern warn nu stoiz , ham guade Fraun ghabt und a Hirn
Eanane Kia ham Heandln ghabt und im Johr hams zwoa moi gmaht
Mit da Sansn und am Sonntog wars schee staad

Um an Hof war ois schee aufgramt und de Kinda ham schee gspuit
Hehna, Facken ,Gäns und Ressa, bloss im Winta warns im Stoi
Im Somma war ma draussn und im Winta war ma drinn
Des is Vergangenheit und nix is a so bliem

Koana schimpft und koana bettlt, koana zwingt oda bedroht
Schau da Himme is Blau-weiss
aba s Land is braun und tot
Koana lacht meha oda freit se
Bloss im Wirtshaus werd nu grafft,
Weil se da Baua d Mille a beim Aldi kafft.

Schau am Untersberg zua wia ra se im Nebe vasteckt,
Weil a ned zuschaun mog ,wia ois do drunt varreckt.

Hans Söllner

Ein bisserl Widerstand geht immer

Ein Interview von Michael Zirnstein mit Hans Söllner
zu dessen diesjährigem Auftritt auf dem Münchner TOLLWOOD Festival aus der SZ.

Marihuana und Meerschweinchen
Ein bisserl Widerstand geht immer: Hans Söllner spielt am Samstag auf dem Tollwood-Festival

Er produziert seinen Honig selbst, setzt sich für Naturstrom ein, singt auf Konzerten gegen das Wale-Schlachten. Nicht, weil es gerade schick ist, sondern weil ihm der Kragen platzt wegen der Zustände.Der Bad Reichenhaller Liedermacher Hans Söllner trat seit seinem ersten Konzert, 1979 im Robinson, als Alternativer auf. Er scheint die Idealbesetzung zu sein für Tollwood. Von Anfang an war er dabei und darf beim zusammengezählt 50. Festival nicht fehlen. Die Botschaft des bayerischen Rebellen, zu hören auch auf dem aktuellen Album “Zuastand 2″, passt nach wie vor: “Steh auf!”

WEITERLESEN – HIER GEHT ES ZUM KOMPLETTEN INTERVIEW

Mit freundlicher Genehmigung der Süddeutschen Zeitung München und der DIZ München GmbH .

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