Hans Söllner

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Tag: Marihuana (Seite 1 von 2)

„Strafe darf nicht sein“

„Eine drogenfreie Gesellschaft ist eine Utopie. Deshalb hilft es auch nicht, Konsumenten zu kriminalisieren.“

„Wer heute vom Drogenelend redet, meint in Wahrheit das Elend der Drogenpolitik. …“
Von Wolfgang Nešković

Wolfgang Nešković, 67, war Richter am Bundesgerichtshof und Bundestagsabgeordneter der Linken. Er ist Mitglied im „Schildower Kreis“, einer Experten-Initiative gegen die herrschende Drogenpolitik und hat einen sehr Interessanten Artikel zur Drogenlüge geschrieben, der hier auf der Website der Süddeutschen Zeitung nachzulesen ist.

„Die Welt da draußen ist ein Kabarettstück geworden“

Hans Söllner Live in Kaiserslautern am 26.4.16
Eine Konzertrezension aus “Der Rheinpfalz” von Walter Falk:

“Ein Urbayer aus Bad Reichenhall trieb am Dienstagabend in der Kammgarn mehr als 400 Besuchern Lachtränen in die Augen. Mehr jedoch als mit seinen deftigen Späßen beeindruckte der Liedermacher und Kabarettist Hans Söllner in seinen Liedern und scharfsinnigen Texten mit schonungsloser Kritik an Gesellschaft und Staat, die teilweise zur bitteren Anklage wurden. Das Publikum feierte den jugendlichen Sechziger mit Ovationen.”

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„Sagen Sie jetzt nichts – Interview ohne Worte“

Heute, 19. Februar im Magazin der Süddeutschen Zeitung:
Hans Söllner in der Kolumne „Sagen Sie jetzt nichts – Interview ohne Worte“. Noch mehr Fragen und Bilder ab Montag 22. Februar im Internet unter www.sz-magazin.de/
SOELLNER_SZ-Magazin_19-02-T

 

Gültige Stimme – Extended Version

Hans Söllner am 16.11.2015 zu Gast bei Roland Düringer „Gültige Stimme“ in Puls4-TV.
Hier die „Extended Version“ der Sendung zum „Nachhören & sehen“!
http://www.puls4.com/video/gueltige-stimme/play/2905936

SOELLNER-PULS4-TV-STILL

“Freiheit muss weh tun – Mein Leben” ist erschienen

+++TRIKONT NEWS+++
Vorstellung der Hans Söllner Autobiographie “Freiheit muss weh tun – Mein Leben” am 19. Oktober im Münchner Volkstheater!
Das Buch gibt es jetzt auch im TRIKONT-Söllner-WEBSHOP Sonderverkauf:
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Cannabis-Patient stirbt im Krankenhaus

Nachricht aus der Süddeutschen Zeitung
vom 19. Januar 2015:

  • Der Augsburger Cannabis-Patient Robert Strauss starb am Mittwoch im Alter von 50 Jahren an Organversagen
  • Er war Schmerzpatient und hatte eine Genehmigung der Bundesopiumstelle bekommen, legal Gras rauchen zu dürfen.
  • Im September nahm die Polizei ohne Durchsuchungsbefehl die Cannabis-Vorräte aus Strauss‘ Wohnung in Gewahrsam.
  • Sein Arzt vermutet: Hätte er weiter sein Gras gehabt, „wäre er jetzt vielleicht noch am Leben“.

Der Augsburger Cannabis-Patient Robert Strauss ist tot. Er starb am Mittwoch im Alter von 50 Jahren an Organversagen. Das bestätigte sein Arzt Franjo Grotenhermen am Montag. Im Dezember vergangenen Jahres hatte die SZ über Strauss berichtet. Er war Schmerzpatient, litt nach einer Tumor-Operation unter chronischen Rückenschmerzen. Weil er seine Medikamente nicht vertrug, bekam er im Februar 2014 eine Genehmigung der Bundesopiumstelle, als alternative Schmerztherapie legal Gras rauchen zu dürfen.

Den ganzen Artikel hier auf SZ-ONLINE weiterlesen.

Und die ganze Geschichte von Robert Strauss in einem Artikel aus der Süddeutschen Zeitung  vom 6. Dezember 2015:

Drogenpolitik in Bayern – Der gejagte Patient

Robert Strauss darf legal Marihuana konsumieren, weil er nach einer Tumor-Operation unter chronischen Schmerzen leidet. Trotzdem ist er den Schikanen der Augsburger Polizei ausgesetzt – und jetzt ermittelt auch noch die Staatsanwaltschaft gegen ihn.

Robert Strauss schüttelt den Kopf. Er kann das immer noch nicht fassen: Am Abend des 12. September, einem Freitag, um 19 Uhr, stürmte die Polizei seine Wohnung. Vier Bewaffnete in Uniform und ein Drogenfahnder. Sie marschierten zur Haustür herein, schoben Strauss zur Seite, rissen Schubladen auf, warfen Schränke um und durchwühlten seine Klamotten. Dann legten sie ihm Handschellen an und brachten ihn aufs Revier. Erst nach drei Stunden durfte er wieder gehen. Alles wegen ein bisschen Cannabis. 

Den ganzen Artikel hier auf SZ-ONLINE lesen.

Bock To Talk – Über Drogen Teil 3

Hans Söllner über Drogen – Bock To Talk Video Teil 3

Bock To Talk – Über Drogen Teil 2

Hans Söllner über Drogen – Bock To Talk Video Teil 2

Bock To Talk – Drogen Teil 1

Hans Söllner über Drogen

Brief an das Amtsgericht Hersbruck

An das Amtsgericht Hersbruck
Schlossplatz 1
91217 Hersbruck

Sehr geehrte Damen und Herren,
wie ich einer Pressemitteilung entnehmen konnte, wurde an ihrem Gericht eine Lehrerin zu einer Strafe von 700 € verurteilt, weil sie im Besitz von 0,01 Gramm Marijuhana war.
Nun meine Frage:
wurde sie wegen eines Verstoßes gegen das BtmG verurteilt oder wegen einer Verkehrsordnungswidrigkeit, weil sie zu schnell gefahren ist.
Ich bitte sie , mir diese Frage zu beantworten , da ich gegebenenfalls Anzeige erstatte gegen Richterin Anja Grammel, wegen des Verdachts der Rechtsbeugung und den Verstoß gegen den Verhältnismäßigkeitsgrundsatz , sollte sich heraus stellen , dass das Urteil wegen einem Verstoß gegen das BtmG aus gesprochen wurde, weil die Lehrein im Besitz von 0,01 Gramm Marijuhana war.
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Ich bedanke mich für ihre Mühe.
Hans Söllner

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