Hans Söllner

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Tag: Protest (Seite 1 von 2)

„I red a bloß gscheid Da Her“

HANS SÖLLNER Bock to Talk – März 2017

„Strafe darf nicht sein“

„Eine drogenfreie Gesellschaft ist eine Utopie. Deshalb hilft es auch nicht, Konsumenten zu kriminalisieren.“

„Wer heute vom Drogenelend redet, meint in Wahrheit das Elend der Drogenpolitik. …“
Von Wolfgang Nešković

Wolfgang Nešković, 67, war Richter am Bundesgerichtshof und Bundestagsabgeordneter der Linken. Er ist Mitglied im „Schildower Kreis“, einer Experten-Initiative gegen die herrschende Drogenpolitik und hat einen sehr Interessanten Artikel zur Drogenlüge geschrieben, der hier auf der Website der Süddeutschen Zeitung nachzulesen ist.

„Die Welt da draußen ist ein Kabarettstück geworden“

Hans Söllner Live in Kaiserslautern am 26.4.16
Eine Konzertrezension aus “Der Rheinpfalz” von Walter Falk:

“Ein Urbayer aus Bad Reichenhall trieb am Dienstagabend in der Kammgarn mehr als 400 Besuchern Lachtränen in die Augen. Mehr jedoch als mit seinen deftigen Späßen beeindruckte der Liedermacher und Kabarettist Hans Söllner in seinen Liedern und scharfsinnigen Texten mit schonungsloser Kritik an Gesellschaft und Staat, die teilweise zur bitteren Anklage wurden. Das Publikum feierte den jugendlichen Sechziger mit Ovationen.”

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“Boah, wenn ich jetzt die Merkel wär..”

Hans Söllner in Capriccio im BFS über die „Causa Böhmermann“.
Ab Minute 2:53 unter folgendem Link: SÖLLNER IN CAPRICCIO

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Wirtshaustour 2016

„Es war schön gestern in Chemnitz. Danke!“

Gültige Stimme – Extended Version

Hans Söllner am 16.11.2015 zu Gast bei Roland Düringer „Gültige Stimme“ in Puls4-TV.
Hier die „Extended Version“ der Sendung zum „Nachhören & sehen“!
http://www.puls4.com/video/gueltige-stimme/play/2905936

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TTIP stoppen! Klima retten! Armut bekämpfen!

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INFOS ZU STOP-G7-AKTIONSWOCHE HIER KLICKEN weiterlesen

Gauweiler von A bis Z !!!

Gott sei Dank sind wir endlich bei Z angekommen und dieses Überbleibsel aus der Strauß Ära geht dahin, wo ich ihn am liebste seh. Zum Teufel. Hat eh nie wirklich einer gewusst, für was er eigentlich da ist und was er will, außer Schwule und Aidskranke verfolgen und diskriminieren. Der Herr Saubermann von dieser Sau- ber Partei.
Is guad wieda der Kaschpal.
Hans Söllner

A-Z_GAUWEILER_FreitagTeaser

HIER ZUM GANZEN GAUWEILER ABC AUS DER ZEITUNG „FREITAG“

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Wir schreiben das Jahr 2015!

Cannabis Konsum ist gefährlich weil...

Das ist ein Eintrag bei Facebook vom Gesundheits-und Pflegeministerium.
Wir schreiben das Jahr 2015!

Oh Gott, es ist doch immer das selbe hier in diesem Land. Wenn sich etwas ändern soll oder muss und hier muss sich was ändern, dann fangen die ,die sich nicht mehr ändern können und wollen einfach an  Unwahrheiten zu erzählen und die kennen wir nun wirklich schon seit über 20 Jahren.

Gerade das Gesundheits – und Pflegeministerium muss in diesem Fall ganz leise treten. Dieses Ministerium verbreitet gerne Lügen und nur weil es ein Ministerium ist, werden diese Lügen dadurch nicht Wahrheit.  Das war und ist mit Impfungen so, das war und ist in der Landwirtschaft mit Pestiziden so und das war und ist in dieser Sache das selbe. Ich möchte gerne mal eine solche Aktion sehen wenn es um Alkohol, Nikotin und Zucker geht.

100 000de Tote gehen wegen weiterlesen

Cannabis-Patient stirbt im Krankenhaus

Nachricht aus der Süddeutschen Zeitung
vom 19. Januar 2015:

  • Der Augsburger Cannabis-Patient Robert Strauss starb am Mittwoch im Alter von 50 Jahren an Organversagen
  • Er war Schmerzpatient und hatte eine Genehmigung der Bundesopiumstelle bekommen, legal Gras rauchen zu dürfen.
  • Im September nahm die Polizei ohne Durchsuchungsbefehl die Cannabis-Vorräte aus Strauss‘ Wohnung in Gewahrsam.
  • Sein Arzt vermutet: Hätte er weiter sein Gras gehabt, „wäre er jetzt vielleicht noch am Leben“.

Der Augsburger Cannabis-Patient Robert Strauss ist tot. Er starb am Mittwoch im Alter von 50 Jahren an Organversagen. Das bestätigte sein Arzt Franjo Grotenhermen am Montag. Im Dezember vergangenen Jahres hatte die SZ über Strauss berichtet. Er war Schmerzpatient, litt nach einer Tumor-Operation unter chronischen Rückenschmerzen. Weil er seine Medikamente nicht vertrug, bekam er im Februar 2014 eine Genehmigung der Bundesopiumstelle, als alternative Schmerztherapie legal Gras rauchen zu dürfen.

Den ganzen Artikel hier auf SZ-ONLINE weiterlesen.

Und die ganze Geschichte von Robert Strauss in einem Artikel aus der Süddeutschen Zeitung  vom 6. Dezember 2015:

Drogenpolitik in Bayern – Der gejagte Patient

Robert Strauss darf legal Marihuana konsumieren, weil er nach einer Tumor-Operation unter chronischen Schmerzen leidet. Trotzdem ist er den Schikanen der Augsburger Polizei ausgesetzt – und jetzt ermittelt auch noch die Staatsanwaltschaft gegen ihn.

Robert Strauss schüttelt den Kopf. Er kann das immer noch nicht fassen: Am Abend des 12. September, einem Freitag, um 19 Uhr, stürmte die Polizei seine Wohnung. Vier Bewaffnete in Uniform und ein Drogenfahnder. Sie marschierten zur Haustür herein, schoben Strauss zur Seite, rissen Schubladen auf, warfen Schränke um und durchwühlten seine Klamotten. Dann legten sie ihm Handschellen an und brachten ihn aufs Revier. Erst nach drei Stunden durfte er wieder gehen. Alles wegen ein bisschen Cannabis. 

Den ganzen Artikel hier auf SZ-ONLINE lesen.

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