Hans Söllner

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Bock To Talk – Über Drogen Teil 3

Hans Söllner über Drogen – Bock To Talk Video Teil 3

Bock To Talk – Über Drogen Teil 2

Hans Söllner über Drogen – Bock To Talk Video Teil 2

Bock To Talk – Drogen Teil 1

Hans Söllner über Drogen

Dabei sein beim Dagegen sein – Demonstration gegen Tierversuche –

Ich weiß dass man vieles, was man machen sollte, nicht machen kann

und ich weiß auch, dass man vieles, was man macht, nicht machen sollte,

ich weiß auch, dass man vieles nicht machen will, was man darf und vieles was gemacht werden muss, nicht machen will.

Ich weiß aber auch , dass ich nicht überall dabei sein kann, wo ich dabei sein sollte und dafür ist FB eine gute Blattform, um  euch mit zu teilen, was mir wichtig wäre.

Am 20.12 ist noch einmal eine Demonstration gegen  Tierversuche an MPI in Tübingen aber ich kann nicht dabei sein. So leid es mir tut.

Ich hoffe von ganzen Herzen, dass viele dabei sein können, wollen und dürfen und möchte denen, den 20.12.,  noch einmal ins Gedächtnis rufen und mich gleichzeitig dafür bedanken dass sie das machen ,was ich gerade nicht kann. Dabei sein beim Dagegen sein.
Ich bin trotzdem dagegen.
DEMO SÖLLNER
Um sich auf den Weg zu machen, muss man vor die Türe gehen

Danke

Hans Söllner

 

WEITERE INFOS ZUR DEMO AUF soko-tierschutz.org

Wagenhalle Stuttgart

Kunst kennt keine Öffnungszeiten!

Das ist ja nun wirklich nichts Neues für mich und wenn es auf dieser Welt und ganz besonders in einem Land wie Deutschland etwas gibt, was der Obrigkeit nicht gefällt und ein Dorn im Auge ist, dann doch wohl kreatives, freiheitliches und demokratisches Denken. Ein absolutes Muss für jede Stadt sollte eine solche Einrichtung sein. Ganz besonders wichtig aber für die Rudolf Steiner Stadt Stuttgart ist es, dafür zu sorgen, dass Künstlerinnen und Künstler ihre Kreativität frei ausleben und leben können, ohne dass irgend jemand bestimmt, was Kunst ist und wann sie statt zu finden hat. Schon alleine deshalb weil es ihrem Ansehen und ihrer Glaubwürdigkeit schadet, nach all dem was in den letzten Jahren in dieser Stadt passiert ist und was sich die Obrigkeit und die Justiz, allen voran ihre Innenminister im Bezug auf Freiheit und Gerechtigkeit geleistet haben. Wen Kunst stört , den stört auch Freiheit, wen Freiheit stört, den stört auch Hautfarbe und Herkunft, wen Hautfarbe und Herkunft stört, den stört das Leben an sich. Sollten wir nicht eher dafür sorgen, dass Menschen egal welcher Herkunft und welche Interessen sie auch immer haben, ihren Gedanken und ihrer Liebe freien Lauf lassen können, damit sie in Frieden und ausgeglichen mit uns und unseren Mitbürgern leben können?
Beschämend finde ich, dass man hier versucht etwas zu regeln, was man nicht regeln kann. Wie immer und überall auf der Welt. Wir sind keine Masthühner oder Mastschweine die man 4 mal am Tag füttert und denen man in 24 Stunden zweimal Tag und zweimal Nacht vorgaukelt, damit sie schneller ihr Schlacht Gewicht erreichen oder noch mehr Eier legen. Wir sind Menschen und zu unserer artgerechten Haltung gehört es, dass wir uns frei entfalten können. Diese Entfaltung findet nicht zwischen 12.00 und 15.00 Uhr statt und auch nicht vor 21.00 Uhr, sondern genau dann, wenn sie da ist. Keine Minute eher oder später. Denn was nutzt es dir wenn du Flügel hast, diese aber nicht benutzen darfst.
Ich appelliere hier heute an die Verwaltung der Stadt Stuttgart und vor allem an die Bevölkerung dieser schönen Stadt, sich dafür einzusetzen, dass Kunst das bleibt, was sie ist. Der nicht regelbare Zustand von Geist, Körper und Seele, der uns zu dem macht was wir sind.
Menschen.

Hans Söllner

 

INFOS:

https://m.facebook.com/story.php?story_fbid=738449429583965&id=519317024830541

https://www.facebook.com/profile.php?id=100006113447116&refid=52

https://m.youtube.com/watch?v=5NacAwGhbQ8

Bock To Talk – 20.11.2014

Hans Söllner ist in letzter Zeit für seine Haltung zur industrialisierten Landwirtschaft kritisiert worden. Zum Beispiel in der Fachzeitschrift TOP AGRAR unter der Überschrift „HANS SÖLLNER SCH….. AUF DIE BAUERN“. Hierzu Hans Söllner in seinem aktuellen BOCK TO TALK vom 20 .11 .2014:

Neonicotinoide am Europäischen Gerichtshof: Wir sind dabei !

Schlimm genug dass uns unsere Regierung nicht vor diesen Kriminellen schützen will und wahrscheinlich gar nicht darf und sie die Imker und  Bienen und somit auch uns und unser Land  im Stich lassen, als gäbe es eine zweite Welt. Egal ob ein Euro oder auch etwas mehr ich würde mich freuen wenn sie das Geld zusammen bekommen, denn es geht auch um eine lebenswerte Zukunft  für unsere Nachkommen.
Danke.

Hans Söllner

Liebe Bienenfreunde,
so eben erhielten wir die Nachricht, dass wir als Prozessbeteiligte beim Pestizidstreit zwischen BASF, Bayer und Syngenta gegen die EU-Kommission dabei sind. Das ist ein weiterer großer Erfolg für das „Bündnis zum Schutz der Bienen“. Nun müssen wir schleunigst das Geld zusammen bekommen, damit wir unsere Anwälte etc. bezahlen können . Hier sind wir auf Ihre Hilfe angewiesen. Wir
brauchen dringend Spenden! Wenn es uns nicht gelingt in den nächsten vier Wochen 130.000€ zu sammeln, können wir uns bei dem Verfahren nicht weiter für Biene, Mensch und Natur einsetzen.

Die vollständige Mitteilung gibt es hier:      http://www.mellifera.de/land/land.news/news.land.17/index.html

Wir freuen uns über Ihre Spende:       www.mellifera.de/neonics

Folgen Sie uns doch einfach bei Facebook: www.facebook.de/mellifera.de

 

 

 

„ARTgerecht“ braucht eure Hilfe!!!

Über 90.000 Menschen haben bereits die Unterschriftenaktion „Artgerecht – Lasst die Tiere wie sie sind!“ unterschrieben!
Das Ziel sind 100.000 Unterschriften, damit sie sich für eine Änderung der Tierschutzgesetzgebung einsetzen können.
Helft ihnen bitte mit eurer Unterschrift, einem Like oder dem Teilen des Posts!
Dauert nicht lang und macht Sinn!

HIER GEHTS ZUR UNTERSCHRIFTENAKTION

Danke, Hans Söllner

Tollwood-Artgerecht-Teaser

15. Juli 2014

Ich kann,
was ich muss,
Weil ich will .

SCHADE !!!

Schade, dass ihr nicht gemerkt habt, dass ich euch nicht beleidigen wollte, sondern euch nur darauf hinweisen wollte, dass es so nicht weiter gehen kann.
Schade, dass gerade die, die sich am meisten aufregen über diesen Text,die sind,die für dieses Anbaudesaster verantwortlich sind, weil es ihnen nur ums Geld geht und Maisanbau ab Oktober von der EU nicht mehr subventioniert wird und deshalb noch schnell alles umgebrochen wird, was auch eine schöne Wiese sein könnte.
Schade, dass ihr nicht in euere Ställe raus schaut und nach schaut ob euere Tiere Artgerecht gehalten werden und es ihnen gut geht.Ob sie sauber sind und satt, wenn sie schon im Stall sein müssen.
Schade, das gerade die anonymen Nicknames und Hosenscheisser hier auf dieser Seite ,die mich beleidigen und bedrohen, die sind , die zu feige sind, ihre Beleidigungen nach Brüssel zu schicken oder an das Landwirtschaftsministerium oder der Frau Aigner. Aber das könnten sie nicht anonym, das können sie nur hier.
Schade dass es so einfach ist 10 000 Hühner in einen Stall ein zu sperren unter dem Deckmantel von Verordnungen und Gesetzen an die man sich zu halten hat.
Schade, dass ihr zu feige seit,um euch gegen Brüssel auf zu lehnen und weiter vergiftet und weiter quält.
Schade, dass ihr immer noch nicht gemerkt habt, dass ich meine Nahrungsmittel regional bei Bauern kaufe,ja bei Bauern,denen ich vertraue und die ihr Land mehr lieben als das ganze Geld und die noch wissen was Artenvielfalt bedeutet ,weil sie selbst Bienen haben oder wir Honig gegen ungespritztes Obst und Gemüse tauschen.
Schade dass ich selbst nicht Bauer geworden bin, denn mein Vater war Schlosser.
Schade dass ihr nicht aufgepasst habt, denn nicht ich war der , der im Nebel versinkt vor Scham, sondern der Untersberg.
Schade dass ihr heute Nacht ruhig schlafen könnt , während sich in der Zwischenzeit euere Kälber in den Plastikboxen vorm Haus zum sterben nieder legen , keine 10 Meter von ihren Müttern entfernt.
Schade, dass ihr nicht den Mut habt ,für euere Fehler gerade zu stehen und endlich etwas ändert.
SCHADE!!!

Hans Söllner

PS: Anbei schicke ich den ganzen Welternährern noch ein paar Bilder von dem , was sie unter Artenvielfalt verstehen.

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