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AUF DEM ROTEN STUHL | Hans Söllner „Ich habe keinen Bock mehr.“

Hans Söllner in einem emotionalen Gespräch über Politik, seine Karriere und warum er keinen Bock mehr hat…

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7 Kommentare

  1. Maschy

    Danke für dieses „ Kamingespräch“ — war sehr Unterhaltsam und der Hans spricht mir aus dem Herzen was Er sagt über die Staatsterroristen welche sich als die grossen Veränderer darstellen bis sie gewählt sind und danach machen sie genau das selbe wie die andern vor ihnen — Taschen füllen mit Schmiermitteln…….Alles Gute und Gesundheit

  2. Marco Staudacher

    Ich hab Hans vor 25 Jahren kennengelernt, bzw treffen können.
    Die Aussage wenn es dir nicht gefällt wie ich aussehe oder was ich tue hat er definitiv von mir.
    Und der Satz wenn ich Dir nicht gefalle dann geh doch, weil ich gehe nicht der ist auch von mir.

  3. Marco Staudacher

    Hört euch mal den Liedtext an, wenn du nicht mit mir klar kommst dann geh du mir aus dem Weg.
    Im Original mein Text.
    Grüße Marco Staudacher

  4. Marco Staudacher

    Ich find es gut das aus diesem Gespräch damals ein gutes Lied geworden ist und die Aussage wenn ihnen nicht gefällt was ich tue dann sollen sie ruhig gehen,weil ich geh nicht.
    Ich höre Hans seit ich 10 bin.
    Ich glaube fast jedes Wort zu kennen.

  5. Marco Staudacher

    Für mich ist das ganze einfach eine Lebenseinstellung.
    Einfach Du selbst bleiben

  6. Mario

    Naja, „Der Satz, wenn ich Dir nicht gefalle dann geh doch, weil ich gehe nicht“ kann aber auch ziemlich zweischneidig sein. Wenn ein liberaler Mensch aus der Mitte der Gesellschaft so etwas von sich gibt, ist das meist kein Problem. Aber sobald Mitbürger mit niedrigen Motiven den Satz für sich vereinnahmen und als Rechtfertigung nutzen wird es schwierig. Das geht schon los, wenn jemand auf der Restaurant Terrasse starke Kubaner raucht während andere Gäste essen. Dann hat das mit der Aussage „wenn ich dir nicht gefalle, dann geh doch weg“ wenig zu tun. Und wer möchte schon eine Veranstaltung verlassen, weil ein Typ neben ihm steht mit Tattoo : „Ich möchte Sex mit euren Kinder – ist aber nur Spaß.“ So bin ich halt, ein Spaßvogel mit anderen Ansichten. Ihr könnt ja gehen, ich bleibe. Nein, in dem Moment , in dem andere beeinträchtigt oder in ihren Gefühlen verletzt werden ist Schluss mit „So bin ich halt“.

  7. Mario

    Aber bitte nicht falsch verstehen. Ich bewundere Hans Söllner und die Dinge für die er sich stark macht. Hut ab, denn er schadet damit niemanden. Im Gegenteil. Es gibt -zig Argumente für die Legalisierung. Und wenn dann unser weiser Staat auch noch die Steuereinnahmen zur allgemeinen Suchtprävention nutzen würde, dann gebe es bestimmt bald viel weniger Alkohol und Tabaktote. In diesem Fall gilt tatsächlich: Wenn ich dir nicht gefallen, dann kannst du ja gehen, ich gehe nicht. Bob Marley hat trotz Verboten immer seinen Joint auf der Bühne geraucht. Und wer sich einmal darüber Informiert warum es zum Marihuana Verbot kam, verliert sowieso jedes Verständnis dafür. Das kommt vom verwirrten Herrn Anslinger aus den USA mit manipulierten Studien.

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